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Öffnungsweite eines Dachfensters

Die Öffnungsweite eines Dachfensters ist besonders wichtig, um zu bestimmen, bis zu welcher Körpergröße man unter dem Fenster noch bequem stehen kann. Die maximale Öffnungsweite errechnet sich aus dem Abstand zwischen unterer Flügelkante und oberer Fensterrahmenkante im geöffneten Zustand. Bei Klapp-Schwingfenstern ist diese aufgrund der Öffnung am oberen Ende des Fensters höher als bei normalen Schwingfenstern oder Hoch-Schwingfenstern.

Lüftungsfläche

© Roto Dach- und Solartechnologie

Aus der Öffnungsweite ergibt sich die Lüftungsfläche eines Dachfensters. Diese ist besonders wichtig, um zu erfahren wie schnell ein Luftaustausch im Raum bei geöffnetem Fenster stattfindet. Hierzu wird die Öffnungsweite mit Breite und Höhe des Fensters multipliziert, um zu erfahren, wie viele Kubikmeter Luft durch das geöffnete Fenster ausgetauscht werden können.

Lichtfläche

© Roto Dach- und Solartechnologie

Die Landesbauordnungen in Deutschland fordern eine Mindest-Lichtfläche für Dachgeschoss-Wohnungen. Dazu wird die Lichtfläche in Bezug zur Raum-Grundfläche gemessen. Diese wird, wenn beispielsweise 2 Dachfenster im Raum vorhanden sind, folgendermaßen berechnet:

Gesamte Lichtfläche = (Breite x Höhe Fenster 1) + (Breite x Höhe Fenster 2)

Diese sollte je nach Bundesland 10 bis 12,5% der Raum-Grundfläche entsprechen. Dabei gilt jedoch: Je größer die Lichtfläche, desto besser das Wohnklima im Dachgeschoss.

Um eine optimale Lichtausnutzung zu erzielen wird heute nach DIN 5034 empfohlen, dass die Summe der Breiten aller Fensters mindestens 55% der Breite des Wohnraums betragen. Großzügige Glasflächen können durch mehrere Dachfenster neben und übereinander erstellt werden. 

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